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Privathaftpflicht für den Haushalt
Was die Privathaftpflicht leisten soll, wem sie im Haushalt gilt und welche Ausschlüsse vorkommen – als Prüfliste, damit Schäden Dritter wirklich gedeckt sind.
Brouillon éditorial : vérification des sources et de l’expertise en attente. Aucune donnée tarifaire actuelle ni conseil personnel.
Zweck
Die Privathaftpflicht (Privathaftpflichtversicherung) greift, wenn du fahrlässig Personen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigst – inklusive Sach- und reinem Vermögensschaden. Ohne Deckung haftest du unbegrenzt privat. Sie ersetzt nicht deine eigenen Sachschäden – dafür gibt es den Hausrat. Beide sind getrennte Deckungen, oft im Paket verkauft, aber vertraglich getrennt.
Wen die Police typischerweise umfasst
Verträge decken je nach Bedingungen: Ehepaar/Partner im gleichen Haushalt, Kinder (mit Altersgrenze), teils Mitbewohnende. Genau prüfen, wer „versicherte Person“ ist – Lücken entstehen oft bei Wohngemeinschaften und Patchworkfamilien.
Typische Prüfpunkte
- Schadenhöhe: Deckungssumme hoch genug gewählt?
- Ausschlüsse: z. B. Schäden an gemieteten Räumen (Mietsachschaden), geliehene Dinge, berufliche Tätigkeiten – je nach Vertrag ausgeschlossen oder mit Unterlimiten.
- Bewohnte vs. fremde Immobilien: Fremdschäden an gemieteter Wohnung?
- Deliktische Minderjährige: Haftung für Kinder – je nach Alter und Vertrag unterschiedlich geregelt.
- Sport/Hobby: Besondere Risiken (z. B. E-Bikes) – separater Deckungsbedarf möglich.
Paket-Check: Sachversicherungen prüfen.